Gasthaus zur Krone

Gästehaus Waibel

Künstler   

AUSVERKAUFT!

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Beginn 19.30 Uhr

Füenf

"005 Im Dienste Ihrer Mayonnaise!"

Sing und Unsing

Die Monotonie will mal wieder die Weltherrschaft? Aber nicht mit uns!

Füenf, die tonsicherste Einheiztruppe ihrer Haihaut wagt es einmal öfter, sich eurem Einerlei mit Sing und Unsing wacker in den Weg zu stellen.

Füenf machten gesungene Musicomedy deutschlandweit populär und werden und werden nicht müde. Sie haben die Lizenz zum Blödeln in gereimter Mission, juxgefährlich, uninstrumental, scherzgewaltig!

Auch ihre 10. Show feiert wieder den tagtäglichen Irrsinn zwischen den Zeilen der Vernunft, scharfzüngig und lachkrampferprobt, natürlich mit einem neuen Liebeshorst, Raritäten aus der Recyclingtonne, Liedern fürs Auge, Gags & Sex fürs Ohr im wie gewohnt unnachahmlichen Freestyle Deutschlands lustigster A-cappella-Band.

AUSVERKAUFT!

Freitag, 16.11. 2018

Beginn 19.30 Uhr

Michael Dietmayr

"Best of!"

Letztes Jahr erst feierte der Münchner Liedermacher und Musik-Kabarettist Michi Dietmayr sein 25-jähriges Bühnenjubiläum.

Aus diesem Anlass kehrte er 2017 zurück zu seinen Wurzeln und hatte sich bei seiner Jubiläumstour bewusst für kleinere, gemütliche und „urige“ Auftrittsorte entschieden.

Seit 1992 steht Michi nun schon auf der Bühne und ist aus der bayerischen Liedermacher- Szene nicht mehr wegzudenken.
Obwohl er den Großteil seiner Auftritte im süddeutschen Raum spielt, so tourt er auch immer mal wieder quer durch Deutschland. Dort ist er regelmäßiger Bestandteil der Comedy-Kult- Show “Nightwash live“ und spielte z.B. auch schon mehrere Auftritte im Berliner „Quatsch Comedy Club“.

Mit “Michi & die Dietmayrs“ stellte er auch die Show-Band zum monatlichen TV-LateNight- Talk aus dem legendären „Schlachthof“ in München: “Schlachthof lädt d`Schieder wieder“

Einen großen Erfolg feiert Michael Dietmayr derzeit mit seinen Kollegen Roland Hefter und dem Keller Steff.
Mit der Formation „3 Männer nur mit Gitarre“ spielen sie bayernweit regelmäßig
in ausverkauften Spielstätten wie z.B. dem „Circus Krone“ in München, der an beiden Terminen ausverkauft meldete.


Freitag, 25.01. 2019

Beginn 19.30 Uhr

Daniel Helfrich

"Eigentlich bin ich ja Tänzer"

Auch wenn er es in der Tanzschule nicht über den Grundkurs hinaus gebracht hat: eigentlich ist er ja Tänzer. Skurril, geistreich und auch etwas morbid zeigt uns Klavierkabarettist Daniel Helfrich in seinem neuen Programm, dass das ganze Leben ein einziges Tänzeln zwischen Fettnäpfchen und großem Auftritt, zwischen Taktgefühl und Taktlosigkeit, zwischen anmutigem Ballett und wildem Breakdance ist.

Eigentlich ist er ja Tänzer, aber immer wieder kommt etwas dazwischen, was ihn davon abhält, seine Leidenschaft weiter zu verfolgen. So ergründet er am Klavier virtuos und herrlich schräg die schwierigen Fragen der Ernährung einer Hupfdohle, die Entscheidung, ob nun Pommes mit Trüffeln oder doch lieber ein leichter Snack aus dem nächsten Streichelzoo auf dem Speiseplan stehen oder ob das Feingefühl eines Bombenentschärfers schon für die Tanzfläche reicht.

Daniel Helfrich begibt sich mit mal mehr, mal weniger ernst zu nehmenden Texten in Pirouetten und Promenaden von Slow Fox bis Quickstep auf das glatte Parkett des Alltags, um spätestens nach einem Pas-de-deux mit Primaballerdiva Helene Fischer zu dem Schluss zu kommen, dass immer noch der Mann führt. Eigentlich. Und eigentlich ist er ja Tänzer.

Verpassen Sie also nicht, wenn Daniel Helfrich Sie in vielfältigen Musikstilen rumbarmherzig mit seiner eigenen Sicht auf die Klassiker der Tanzfilme konfrontiert, mit Ihnen über das Parkett fegt und Ihnen die Grenzen des jeweiligen Tanzbereiches aufzeigt. Also: Gogo in ein Programm, bei dem sich inhaltlich auch das Fernsehballett noch eine Scheibe abschneiden kann.


Freitag, 01.03. 2019

Beginn 19.30 Uhr

The Good, the bad and the Ugly

The Good, The Bad and The Ugly spielen "Internationale Tanzmusik". Schräg bis schmissig werden aktuelle Hits, Eurodance, Disco und sonstige Perlen der Popmusik, eben alles aus den letzten 40 Jahren, was good, bad and ugly ist, mit dafür nicht unbedingt vorgesehenem Instrumentarium bearbeitet. Für Shuffler, Jumpstyler und Linedancer, Grobmotoriker, Arhythmiker und Saltstheniker (Leute mit 2 linken Tanzbeinen, aber auch für Kopfnicker, Fingerschnipser und andere Phlegmatiker.

Ganz großes Kino mit:

Jens Heckermann, Pelvis, Tenor und 6 Saiten, ein fünftel von "Füenf", wie er singt und lacht. Lässt er die mal gerade sein, hat er hier Hauptfach Gitarre und Gesang, als ehemaliger Stabhochspringer kommt er ganz schön weit rauf - das xfach gestrichene Dings? - mit Links!

Rolf Kersting, Deutschlands herausragender Bassist?  Wenn er nicht gerade in Fernseh-Bands von Let´s Dance und The Voice Kids in der Tieftonabteilung arbeitet, kommt er als Fundament bei The Good, The Bad and The Ugly ganz groß raus. Als leidenschaftlicher Basstler spielt er Bass, Bass, Bassdrum, basta.

Michael Schulig, Hundertsassa, Subtenor, ein Michael von "Die kleine Tierschau", der kleinere, mit ohne Haare. Vielsaitig spielt er, was kommt und singt mit, rauf, runter, links, rechts, you name it? Einzänzer vor dem Herrn!

Welche Songs gespielt werden wird nicht verraten, aber:

Hey Daddy Cool, Hit that Perfect Beat, denn Rhythm Is a Dancer!


Donnerstag, 21.03. 2019

Beginn 19.30 Uhr

Jens Heinrich Claassen

"Ich komm schon klar"

Es ist zum Mäusemelken: da hatte Jens Heinrich Claassen endlich eine tolle Freundin gefunden, alles war rosarot und jetzt ist sie weg. Einfach so. Schlimmer noch, die blöde Kuh hat ihn aus der gemeinsamen Wohnung geworfen.

Nun steht er da. Alleine, traurig und ohne Dach überm Kopf. Und weil Jens Heinrich Claassen kein Aufgeber ist, muss er jetzt klar kommen. Bloß wie kommt man klar, wenn das Leben mal eben komplett auf den Kopf gestellt wurde? Jens Heinrich macht einen Masterplan: neue Wohnung finden, neue Frau finden, neues Selbstbewusstsein finden. Sollte zu schaffen sein, andere kriegen das ja auch hin.

Doch was passiert, wenn der neue Nachbar nervig ist? Und sich die Suche nach einer neuen Frau mal wieder schwieriger gestaltet als gedacht? Wenn leider immer klarer wird, dass man vielleicht doch nicht ganz unschuldig war am Scheitern der Beziehung? Dann greift Jens Heinrich Claassen zu seiner schärfsten Waffe: seinem Humor! Schließlich hat der preisgekrönte Komiker den schwarzen Gürtel in Pointe.

In seinem Programm „Ich komm' schon klar“ lädt Jens Heinrich Claassen sein Publikum ein, mit ihm gemeinsam über all das zu lachen, worüber man sich zuhause allein die Augen ausweinen würde. Denn sobald man über etwas lachen kann, verliert es an Ernst und Schrecken. Das gilt nicht nur für einen selbst. Es gilt auch für den Rest der Welt.

Jens Heinrich Claassen reist seit 2004 als Komiker durch die Lande. Er ist Publikumsliebling auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA Flotte, moderiert regelmäßig NightWash und ist ein gern gesehener Gast im Quatsch Comedy Club. Neben seinen zahlreichen TV Auftritten (u.a. NightWash, NDR Comedy Contest, Comedy mit Carsten, Altinger mittendrin) hat er auch einige unbedeutende Kleinkunstpreise gewonnen. Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren Auftritte in den Berliner Wühlmäusen, dem Hamburger Schmidt Theater und dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen.


Freitag, 26.04. 2019

Beginn 19.30 Uhr

Werner Koczwara

"Für eine Handvoll Trollinger"

Werner Koczwara einmal ganz anders. Als Chronist einer Welt, die von sehr extremen Charakteren bevölkert ist: von Schwaben. Diesmal von Werner Koczwara also keine Urteile, keine Gesetze, keine Paragrafen. Sattdessen eine sehr komische Geschichte von fast allem.

Vom Urknall bis zum Baden-Württemberger. Vom Universum. Von Raum und Zeit. Von der Entstehung des Lebens (jugendgefährdende Fassung), vom Stand der Hirnforschung und warum wir nur zehn Prozent unserer Leber nutzen. Von seiner dramatischen Geburt. Von seiner ersten Liebe. Vom - gewagt! - Tagebuch seiner Frau. Und vom Tod und vom Teufel (übrigens auch ein Schwabe).

Das alles eingebettet in eine kompakte Handlung, die spielend Jahrzehnte übergreift. Denn Menschen ändern sich. Schwaben nicht. "Koczwara ist einfach großartig!"
(Schwäbische Zeitung)

Nach den Dauerbrenner-Programmen "Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt" und "Einer flog übers Ordnungsamt" erlebt man Koczwara nun einmal anders. Keine Paragrafen und Gesetze, stattdessen ein Kabarett-Solo, das an den Rand gesellschaftlichen Irrsinns geht. Ein Kabarett wie ein Kinofilm, der Zuschauer reist durch spektakuläre Kulissen der Komik, ausgelöst von einem Herrn, der als erzählender Chronist lapidar auf dem Barhocker sitzt, einzig mit einem Mikrophon ausgerüstet.

Zum Programm:
Wir kennen das kleine gallische Dorf, das erbitterten Widerstand gegen die Römer leistet. Wir kennen auch das amerikanische Großdorf Springfield, in dem die Familie von Homer Simpson lebt. In beiden Dörfern wohnen letztlich sehr sympathische Verrückte. Nun kommt ein neues Dorf hinzu. Und hier leben Zeitgenossen, die psychisch noch weitaus instabiler sind. Werner Koczwara erzählt uns die Geschichte dieses Dorfes. Es ist eine Geschichte, wie es sie seit Josef Haders fulminanter Kabarett-Erzählung "Privat" nicht gegeben hat. Koczwara umreißt einen Zeitraum von 60 Jahren, geht über Wirtschaftswunder und Wiedervereinigung bis zur Flüchtlingskrise der Gegenwart. Und dies mit einer atemberaubenden Pointendichte. Ein kabarettistisch tief schürfendes und dabei ungemein komisches Programm mit einem leichten Hang zu künstlerischer Anarchie: Wir fahren mit dem Aufzug hinunter in die Hölle, wo uns ein restlos überforderter Teufel erwartet, der mit einer Horde frisch eingetroffener EU-Kommissare zu kämpfen hat. Wir begegnen dem Tod, den schwere Alkoholprobleme belasten. Wir erleben das wahrscheinlich indiskutabelste Kasperle-Theater der Bühnengeschichte. Und nebenbei erfahren wir auch, was Männer und Frauen so richtig in den Wahnsinn treibt.

"Für eine Handvoll Trollinger" wird dargebracht in bundesweit verständlichem Oxford-Schwäbisch. Als Zugabe erfolgt regelmäßig ein Sprachkurs, in welchem strittige Begriffe erklärt werden. Spätestens dann kommt es regelmäßig zu dramatischen Szenen im Publikum. Ein Abend mit sehr großem Humor.

Mit freundlicher Unterstützung der