Gasthaus zur Krone

Gästehaus Waibel

Künstler   



Das Duo „Beidsaitig besteht aus Tobias Knecht und Andreas Franzmann und hat sich zum Ziel gemacht, bekannte Melodien aus sämtlichen Genres neu zu interpretieren und auf zwei akustische Gitarren zu übertragen. Dabei treffen Filmmusik auf Popsongs und spanische Klänge auf Mozart. Genießen Sie zwei Virtuosen an Ihrem Instrument und lassen Sie sich überraschen von der Klangvielfalt zweier Gitarren. 

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Jeanine Lang wurde am 22. Februar 1999 in San Jose, Kalifornien geboren und verbrachte ihre ersten beiden Lebensjahre dort bevor sie mit ihrer Familie nach Aalen zog. Bereits als Kind gediehen in ihrem Kopf fantasievolle Geschichten und Welten, welche sie ihrer Mutter und Oma diktierte. Später folgten weitere Kurzgeschichten, zwei Romane, Drehbücher und etliche Gedichte. Im Jahr 2017 hat sie dann auch die Welt des Poetry Slam für sich entdeckt und ist seit dem auf unterschiedlichen Bühnen zu Gast. Nachdem sie die ersten Ulmer U20 Stadtmeisterschaften im ROXY für sich entschied, ging sie auch als U20 Siegerin der BW Meisterschaft 2018 hervor. In ihren Texten beschäftigt sie sich mit allem, was gerade in ihrem Herzen und in ihrem Kopf umhergeistert. Jeanine möchte mit ihren Texten vor allem Eines: Die Menschen berühren und emotionaerreichen.



 

 

Hi! Ich bin der Tino.

So ein Ankündigungstext soll ja vor allem neugierig machen und ich hoffe da jetzt ein bisschen auf deine Mitarbeit. Stell dir vor du sitzt in deiner Küche mit deiner Lieblingsperson. Sie lobt deine neue Hose und erzählt dir fast beiläufig, dass sie gestern beim Soloprogramm von Tino Bomelino war.

„Es war sehr lustig! Glaub mir!“ sagt sie. Du glaubst ihr.

„Der hat eine Powerpoint-Präsentation gehalten mit Verbesserungsvorschlägen für Tiere!“ sagt sie und grunzt ein bisschen beim Kichern – typisch Lieblingsperson!

Sie hat erfahrungsgemäß einen guten Geschmack bei sowas. Du vertraust ihr. „Das klingt ja genial!“ sagst du. (Deine Worte, nicht meine!) 

Was sie leider vergessen hat, zu erwähnen: Ich mache auch Stand-up und Musik mit Gitarre und Loopstation – aber das nehm’ ich ihr nicht übel. Bei all dem geht es unter anderem um die beiden großen Themen: die Liebe und wie man jemanden umarmt, der einen Rucksack aufhat. Drückt man da den Rucksack mit oder versucht man mit dem Arm in die Ritze zwischen Rücken und Rucksack zu kommen? Übrigens echt schöne Hose!

Eine letzte Sache noch: 

Mit Penetranz und Durchhaltevermögen kann man alles schaffen. Man muss die Dinge nur zu Ende 




 

 

MICHAEL KREBS spielt krachend schöne Piano-Songs mit Texten auf die Zwölf. Der Exilschwabe mit der Aversion gegen den Flüsterfuchs feiert bei Liveshows den kalkulierten Kontrollverlust. „Jedes Mal nehme ich mir vor, einfach Musik zu machen und die Ansagen wegzulassen“, sagt MICHAEL KREBS, „doch das klappt nie. Ich quatsche einfach zu gerne.“ Und im Grunde ist es auch egal ob er quatscht oder singt, beides macht verdammt viel Spaß!

Der Songwriter fegt mit dermaßen viel Verve und Partylaune durch seine Lieder, dass man sich dem nicht entziehen kann. „Speed-Entschleunigung für die to-go-Gesellschaft“ sagt Krebs dazu. Das gilt für die neuen Songs seines aktuellen Albums "An mir liegt's nicht" genauso wie für KREBS -Klassiker wie "Das Mädchen von der Jungen Union", "Leude" oder "Grundschullehrerin“.

In seinen Songs bringt Krebs die Dinge auf den Punkt. Mit viel Rock’n’Roll und political incorrectness. Sogar anstrengende Themen wie Selbstvermessung, Fremdenfeindlichkeit und Bio-Flugmangos. Und weil MICHAEL KREBS dazwischen für sein Leben gern improvisiert, hat jeder Abend einen ganz eigenen Höhepunkt.




In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.
Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen.

90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.

„Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.” Böblinger Bote

„Federleicht und geschliffen Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können- und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffenen Texte so federleicht durch den Saal schweben.”





Jan van Weyde ist ein Stand-Up Comedian und Synchronsprecher aus Köln. Er lebt sozusagen von Ersprochenem. Eigentlich begann seine Karriere als Schauspieler. Eigentlich. Dieses Wort begleitet sehr viele Schauspieler, die aber EIGENTLICH Kellner, Taxifahrer oder Facility-Manager sind - das sind „eigentlich“ Hausmeister, klingt aber besser. EIGENTLICH wollte Jan aber etwas ganz anderes, nämlich in der Königsdisziplin antreten. Er wollte auf die Stand-Up Bühnen dieser Welt. 2014 dann die Initialzündung - Mit der Geburt seiner kleinen Tochter dachte er sich ganz unbescheiden: "Moment mal, ich bin Gott! Ich habe einen Menschen gemacht! Dann kann ich auch auf eine Bühne gehen und Leute zum Lachen bringen!" Und das kann Jan van Weyde - Ein Mann, ein Mikro.

Sein Solo-Programm „GROSSE KLAPPE – die Erste“ umfasst den ganzen Wahnsinn, mit dem ein Familienvater zu kämpfen hat, der mit einem Beruf „in den Medien“ seine Familie zu ernähren versucht. Ob als Werbegesicht, auf der Bühne oder im Tonstudio – oder eben in der Rolle seines Lebens: als Papa. Inzwischen ist Jan aus der jungen Comedy-Szene nicht mehr wegzudenken.

Mit seinem Solo geht er nun im deutschsprachigen Raum auf große Tour. Ton ab, Kamera läuft, Große Klappe – die Erste... und Äktschn!




Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich: Denn William Wahl betritt nun auch alleine die Bühne. Endlich! Bestens bekannt aus der a-cappella-Formation basta schüttet er uns sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz alleine aus. Wahlgesänge sind Klavierkabarett ohne Staub, Lieblings-Songs für Lebenslieber, Romantik für Realisten. Mit feinem Humor und musikalischem Vergnügen begleitet uns Wahl durch die großen und kleinen Themen des Lebens. Unterhaltsam und leichtfüßig, aber nie leichtgewichtig erzählt er uns vom geplanten Draufgänger-Urlaub in Flagranti und von Tarzans tragikomischem Ende im Dschungelcamp. In einer hinreißenden Musicalnummer singt er davon, dass das Leben kein Musical ist, verlegt Joshua Kadisons Schmachtfetzen ,,Picture Postcards from L.A." kurzerhand in die Brandenburgische Provinz und singt natürlich von der Liebe - der echten und der vergangenen.  Seine Stimme, ob gesungen oder gesprochen, begleitet uns mit seinem feinen Humor der kleinen Seitenhiebe bestens durch die Widersprüche des Lebens, gibt uns Leichtigkeit, auch wenn wir schlucken müssen, verleiht den bissigen Ton, wenn es uns alles einfach ein bisschen zu einfach durchgeht.  Dass das hier alles musikalisch virtuos und textlich brillant über die Bühne geht, ist übrigens Ehren- und fast schon Nebensache, jedenfalls für William Wahl. Und den mag man am Ende gar nicht mehr von der Bühne lassen.




Neben all seinen unterschiedlichen Musikprojekten, hat Patrick in den letzten Jahren an seinem ersten Soloalbum gearbeitet, dass ab April 2019 über unterschiedliche Streamingdienste veröffentlicht wird. Das Album mit dem Namen „Fly Away“ umfasst sowohl rockige als auch sehr langsame und einfühlsame Titel – alles in allem ist es Patricks persönlichstes Musikprojekt seit Beginn seiner Musikkarriere. 

Seit 2008 ist Patrick festes Ensemblemitglied der SWR1-Produktion Pop & Poesie in Concert.  Gemeinsam mit seinen Ensemblekollegen entführt er während bis zu 40 Live-Konzerten jährlich die Zuschauer über zwei Stunden in die faszinierende Welt von Popmusik und Poesie. Ein Highlight jeder Pop & Poesie Staffel ist dabei der jeweilige Tourauftakt auf dem Schlossplatz im Rahmen des SWR Sommerfestivals. Jedes Jahr begeistert das Ensemble bei diesem Event über 5000 Zuschauer, in dem es ausgewählte Songs in ganz individuellen Versionen zum Besten gibt und die deutschen Übersetzungen in eindrucksvollen Schauspieleinlagen inszeniert. Patrick ist in dieser Produktion sowohl als Sänger, sowie als Gitarrist und Keyboarder zu sehen und zu hören.




Mit freundlicher Unterstützung der